Spiegel: „Baumarktkette Obi – Bibergünstig ohne Betriebsrat“

15. Juli 2009 | Von | Kategorie: Aktuelles, Presseschau

„Von Tobias Lill

Hausverbote für Gewerkschafter, konstruierte Kündigungen, massive Behinderungen von Betriebsratswahlen: Arbeitnehmervertreter erheben schwere Vorwürfe gegen den Baumarkt-Riesen Obi. Das Unternehmen spricht dagegen von einer „vertrauensvollen Zusammenarbeit“ mit den Angestellten.

München – Es war keine schöne Bescherung für Klaus Armbruster. Der Betriebsratsvorsitzende einer Obi-Filiale im schwäbischen Bietigheim wollte im Dezember 2007 kurz vor Heiligabend nur die Weihnachtspost aus dem Briefkasten holen. Doch unter den Festtagsgrüßen fand er auch einen überraschenden Brief von seinem Arbeitgeber – es war die fristlose Kündigung.“

[Quelle: Spiegel Online – Volltext auf www.spiegel.de]

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